Auf Basis meiner persönlichen, tiefen Erfahrung damit empfehle ich Ihnen den eCl@ss. Er ist der beste was es derzeit gibt und zukunftssicher. Darüber hinaus ist er sehr gut verbreitet, was Ihnen ein optimales Benchmarking auf Basis gleicher Kenngrößen mit befreundeten Unternehmen ermöglicht.
CPV Common Procurement Vocabulary Der CPV (Common Procurement Vocabulary) wird durch die Europäische Kommission veröffentlicht und ist eine Pflichtangabe bei allen öffentlichen Ausschreibungen innerhalb der EU. Die drei marktorientierten Standards UNSPSC, GPC und eCl@ss sollen Input für den CPV liefern und untereinander interoperabel werden. Der CEN-Workshop “Multilingual eCataloguing and eClassification in eBusiness” (WS/eCAT) - CC3P project (Classification and catalogue systems for public and private procurement) wurde vom CEN (Comité Europeén de Normalisation, European Committee for Standardization, Europ. Komitee für Normung) der Europäischen Kommission ins Leben gerufen, um die vier in Europa führenden Klassifikationssysteme (UNSPSC, GPC, eCl@ss, CPV) zu vergleichen und mittels eines Mapping-Tools Interoperabilität herzustellen. Es wurden daher fünf Experten, ein Experte aus der eCl@ss-Geschäftsstelle, bestimmt, um Lücken auf Segmentebene zu identifiziert und im Falle von fünf Segmenten detailliert Gemeinsamkeiten und Unterschiede herauszuarbeiten (Lebensmittel, Elektronik, Energieerzeugung, Möbel und Laborausstattung). Mit Hilfe eines Mapping-Tools soll dem europäischen Markt darüber hinaus ein Instrument für die Interoperabilität der Standards zur Verfügung gestellt werden.
Die DATANORM wurde 1986 erstmals veröffentlicht, und der Artikel- Stammdatenaustausch nach den hier beschriebenen Satzbeschreibungen schnell zu einem weitverbreiteten Dienstleistungsangebot der Lieferanten im Installations- und Bauhandwerk. In den folgenden Jahren wurde die DATANORM in immer mehr Branchen und Handelsbereichen eingesetzt.
Das DIN Merkmallexikon ist eine branchenübergreifende Produktmerkmal-Datenbank mit dem Ziel genormte zur Verfügung zu stellen.
Das DIN-Merkmallexikon:Stellt genormte Merkmale für den Einsatz während des gesamten Produktlebenszyklus zur Verfügung Basiert auf dem Datenmodell der ISO 13584 und IEC 61360 und ist konform zur Normenreihe DIN 4002 Wurde entwickelt und wird betrieben durch die Paradine GmbH, Wien im Auftrag des Deutschen Instituts für Normung e.V. (DIN)
Handel, Industrie und Verbände erarbeiten in einer online-Datenbank gemeinsam im NSM genormte Merkmale nach DIN 4002-100 sowie Anwendungsklassen nach DIN 4002-101 und stellen diese in einer online-Datenbank zur Verfügung. Diese Merkmale und Anwendungsklassen können im gesamten Produktlebenszyklus durchgängig verwendet werden.
Online verfügbare, genormte Merkmale und Anwendungsklassen zeichnen sich durch hohe Aktualität und Verbindlichkeit aus. Sie steigern die Prozessdurchgängigkeit bei den anwendenden Unternehmen und erlauben einen informationstechnischen Entwicklungs- und Lieferverbund zwischen Kunden und Lieferanten. Dies führt zu Kosteneinsparung durch Teilereduktion und verkürzten Produktentwicklungszeiten.
Vorteile für den Abnehmer (Kunden): - Verkürzung der Entwicklungszeiten - Steigerung der Qualität der zu entwickelnden Produkte - Kostenreduktion durch herstellerübergreifende Vergleichbarkeit von Produktinformationen
Vorteile für den Hersteller/Lieferant: - Grundlagen für die Implementierung neuer Vertriebskanäle - Unterstützung bei kooperativen Entwicklungsprozessen - Marktvorsprung durch direkten, umfassenden und globalen Marktzugang - keine neue Datenaufbereitung für verschiedene Kunden
eCl@ss ist ein hierarchisches System zur Gruppierung von Materialien, Produkten und Dienstleistungen nach einem logischen Schema in einer Detaillierung entsprechend der produktspezifischen Eigenarten, die sich mittels normenkonformer Merkmale beschreiben lassen.
Urheberrechtsfreie Open-Source-Klassifikationsstruktur Bisher verfügbare Strukturen zur Produktklassifikation können vielfach nicht urheberrechtsfrei verwendet werden, wodurch ihre Verbreitung und Nutzbarkeit stark eingeschränkt ist. FREEClass ist nach dem Open-Source-Prinzip gestaltet. Das heißt, die Struktur darf einerseits urheberrechtsfrei in jeder beliebigen Applikation verwendet werden. Und andererseits können Sie jederzeit auf die weitere Entwicklung von FREEClass Einfluß nehmen, indem Sie uns Ihre Wünsche und Anregungen mitteilen. FREEClass bleibt jedoch immer abwärtskompatibel, das heißt, daß Daten und Softwaresysteme, welche nach bisherigen Versionen aufgebaut sind, auch mit den neuesten Versionen problemlos arbeiten - jedoch möglicherweise ohne die neuesten Möglichkeiten zu nutzen. FREEClass wird nach Branchen aufgebaut. Der dringenste Handlungsbedarf besteht hierbei im Bauwesen, denn die österreichische Baustoffliste entspricht nicht mehr den aktuellen Anforderungen. Deshalb wird hier mit FREEClass BAU eine moderne, freie und für jedermann kostenlos nutzbare Klassifikationsstruktur veröffentlicht.
Global Product Classification Global Product Classification (GPC) is the chosen GS1 standard mandatory classification system for the GDSN®. Sellers and buyers need to group products the same way globally to ensure effective data synchronisation in the GDSN®, to enable product search, view, and validation, as well as publication and subscription match. Only products classified according to GPC will be registered in the GS1 Global Registry®.
The Meat and Poultry B2B Data Standards Organization (mpXML) is pioneering the development and use of the standards that support e-commerce across all segments of the meat and poultry supply chain. Your participation and membership are vital to its success! By joining your peers and trading partners to develop interoperable standards for voluntary adoption throughout the supply chain, you will be able to assist actively and comment on electronic messaging and product identification systems as they are developed.
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge - Common Procurement Vocabulary - CPV
Das Gemeinsame Vokabular für öffentliche Aufträge (Common Procurement Vocabulary - CPV) stellt eine Weiterentwicklung und Verbesserung der CPA-Nomenklatur (Statistische Güterklassifikation in Verbindung mit den Wirtschaftszweigen in der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft) und der NACE Rev. 1 (Allgemeine Systematik der Wirtschaftszweige in den Europäischen Gemeinschaften) im Sinne einer besseren Anpassung an die Besonderheiten des öffentlichen Beschaffungswesens dar. Das CPV besteht aus einem Hauptteil, der die wesentlichen Elemente für die Definition des Auftragsgegenstandes enthält, sowie einem Zusatzteil, der die Festlegung ergänzender Qualitätsmerkmale ermöglicht. Der Hauptteil ist hierarchisch aufgebaut und gliedert sich in fünf Ebenen, der Zusatzteil umfasst zwei Ebenen. Jedem Code entspricht eine Bezeichnung, die Lieferungen, Bauarbeiten oder Dienstleistungen beschreibt und in allen Amtssprachen vorliegt. Der CPV-Code wird vom Amt für amtliche Veröffentlichungen in Luxemburg bei allen Vergabebekanntmachungen, die im Supplement des EG-Amtsblattes erscheinen, benutzt. Das Europäische Parlament und der Rat der Europäischen Union haben mit der Verordnung (EG) Nr. 2195/2002 vom 05.11.2002 über das Gemeinsame Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV) ein einheitliches Klassifikationssystem für öffentliche Aufträge, das Gemeinsame Vokabular für öffentliche Aufträge (Common Procurement Vocabulary - CPV), eingeführt. Die Verordnung ist am 16. Dezember 2003 in Kraft getreten. Die Verordnung der Kommission zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 2195/2002 des Europäischen Parlaments und des Rates über das Gemeinsame Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV) und der Vergaberichtlinien des Europäischen Parlaments und des Rates 2004/17/EG und 2004/18/EG im Hinblick auf die Überarbeitung des Vokabulars ist am 28.11.2007 verabschiedet worden.
Produktklassifikation ist unser Nukleus. Wir bieten Informationen, Dienstleistungen und Produkte an, die sich mit Klassifikationsstandards, Katalogstandards und Transaktionsstandards befassen. Produktstammdaten, Lieferantenstammdaten und Kundenstammdaten sind eng mit Produktklassifikation verknüpft. Deshalb betrachten wir Produktklassifikation als das "back-bone" der unternehmensübergreifenden Wertschöpfungskette. Die hiermit verbundenen Fragestellungen werden vom IFCC thematisiert und es werden Lösungen aufgezeigt.